Carsharing

Schnell gemietet – schlau gespart


Trendig durch die bayerische Hauptstadt

In einer modernen Metropole etablieren sich immer mehr Carsharing-Anbieter. Die verschiedenen Angebote eignen sich vom Ausflug mit dem Cabrio über den Großtransport von Möbeln bis zu längeren Fahrten.

Die schlaue Alternative im Überblick:

  • Keine Anschaffungskosten
  • Reparaturen, Versicherungen, Wartung, Kraftstoff und Winterreifen sind inklusive!
  • Keine Parkplatzsuche bei stationsgebundenen Angeboten
  • Kostenfreies Parken auf öffentlich bewirtschafteten Stellplätzen bei stationsfreien Angeboten
  • Keine Zusatzkosten für einen eigenen Garagenplatz
  • Fahrzeugmodelle auf dem neuesten Stand
  • Viele verschiedene Modelle, auch Elektro- und Wasserstoffautos

Tipp

Die App MVG more zeigt Carsharing-Fahrzeuge in direkter Umgebung – auf einen Blick und in Echtzeit. Auch ist die App der Schlüssel zum MVG Rad.


 

Die folgende Übersicht zeigt, für welche Belange sich Carsharing eignet und welche Kosten entstehen können.

 


So funktioniert Carsharing:

1. Registrieren

Je nach Anbieter, entweder online, in der jeweiligen App oder persönlich beim Anbieter vor Ort. Dabei Führerschein oder Personalausweis und mitunter die Kreditkarte bereit halten.

2. Fahrzeuge finden

Per Internet, App oder über eine Hotline ein freies Auto in der Nähe auswählen, variiert von Anbieter zu Anbieter. Bei Bedarf kann auch einfach spontan auf der Straße ein freies Auto ausgeliehen werden.

3. Losfahren

Zum Öffnen des Autos wird entweder der Schlüssel aus dem Tresor verwendet, ein Code in die App eingegeben oder die Kundenkarte an das Lesegerät an der Frontscheibe gehalten. Gestartet wird mit dem Schlüssel, der sich im Handschuhfach befindet, beziehungsweise durch Eingabe einer PIN am Bordcomputer.

4. Fahrtende

Abhängig vom Leihsystem werden die Autos nach Fahrtende im Stadtgebiet abgestellt, an der Abholstation zurückgegeben oder im entsprechenden Parkraum-Quartier geparkt. Der Fahrzeugschlüssel wird entweder im Wagen oder in dem entsprechenden Tresor deponiert.


 

Privates Carsharing

Privates Autoteilen gab es schon lange bevor kommerzielle Anbieter den Markt eroberten, es ist also praktisch die Mutter des Carsharings. Musterverträge, mit denen alle Risiken und Kosten des privaten Teilens geregelt werden können, gibt es zum Beispiel beim Verkehrsclub Deutschland.

Diese Form des Autoteilens ist sowohl für Mieter als auch Vermieter interessant, da flexible Abmachungen getroffen werden können und der Geldbeutel geschont wird. Anders als bei gewerblichen Anbietern kann beim privaten Carsharing allerdings keine Ausnahmegenehmigung mit quartiersübergreifenden Parkausweisen erteilt werden. Weitere Informationen, aber auch verfügbare Autos in der Nähe, finden sich auf www.snappcar.de, www.drivy.de, www.turo.com und www.get-a-way.com.

Rollersharing – mit italienischem Flair ganz cool durch die Großstadt

Auch Motorroller gibt es in München einfach und kostengünstig zu mieten. In der Stadt stehen Elektro-Roller, die schnell über die App ausgeliehen werden können. Einfach registrieren, Roller in der Nähe aussuchen, starten und losfahren.

muenchen.emmy-sharing.de – 100 Prozent elektrisch und somit emissionsfrei